Trainingslager 2020: Zweiter Tag

Ein Tag voller harter Arbeit

14.01.2020 | 22:01
Tag 2 im Trainingslager war ein Tag voller harter Arbeit. Für die Spieler standen zwei Trainingseinheiten und auch viel Theorie auf dem Plan. Die Trainingseinheiten waren bestimmt durch Spielformen, die auf das Herausspielen von Torchancen gerichtet waren. Es waren sehr intensive Einheiten erneut bei wunderschönem Wetter. Den Tagesablauf im übrigen habe ich abfotografiert:


Aber hart gearbeitet wurde nicht nur auf dem Platz, auch ansonsten bedeutet ein solches Trainingslager harte Arbeit für die zahlreichen mitgereisten Helfer im Hintergrund. So müssen der Mannschaftsbetreuer und Zeugwart Peter Sommer und der zu seiner Unterstützung mit angereiste Greenkeeper Kai „Becki“ Beckmeier bis zu 16 Waschmaschinenladungen mit Trainingsklamotten am Tag bewältigen. Dies ist Grund genug, die beiden emsigen Arbeiter im Hintergrund einmal genauer vorzustellen.


Mannschaftsbetreuer und Zeugwart ist Peter Sommer, ein langjähriger RWE-Fan, dessen Liebe zum Verein so weit geht, dass er sich das RWE Logo auf den Oberarm hat tätowieren lassen und zu Hause ein „Zimmermuseum“ mit RWE Trikots betreibt.


Becki hingegen ist den Rot-Weiss Fans durchaus bekannt als Gründungsvorstandsmitglied von UE. Hier hat er über lange Jahre die Fanszene in Essen mit geprägt. Nunmehr hat auch er sein Hobby zum Beruf gemacht und unterstützt seinen Verein jetzt auch beruflich. Schön, dass wir zwei so begeisterte und überzeugte Fans und Mitarbeiter an unseren Verein gebunden haben!

Der am gestrigen Tag schon angesprochene fehlende Koffer ist immer noch nicht aufgetaucht. Er gehört im Übrigen unserem Torwart-Trainer Manuel Lenz. Auf meine Nachfrage nach seinem Gefühlsleben nach diesem Verlust reagierte Manuel gespielt gereizt. Zahlreiche Presseanfragen, sonstige Nachfragen, Kommentare und Sprüche aus dem Umfeld hatten ihn "dünnhäutig" werden lassen. Er verwies mich auf die einschlägig bekannten Presseberichte. Lediglich Trainer Christian Titz bekundete seine Zufriedenheit darüber, zumindest mal für einen Tag nicht im Mittelpunkt des medialen Interesses gestanden zu haben. Wer den Schaden hat, ...

Morgen steht dann das nächste Testspiel gegen Würzburg statt. Dieses Testspiel findet ca. 60 Kilometer entfernt statt. Den genauen Ort seht ihr nebenan auf dem Foto.


Rot-Weisse Grüße

Dirk

PS: Mir ist durchaus bewusst, dass noch der Testbericht über das hiesige Bier aussteht. Da ich als Stauder-Kommilitone sicherlich ein wenig verwöhnt bin, was gutes Bier anbelangt, fällt mir ein abschließendes Urteil noch schwer. Ich muss es erst nochmals in Ruhe testen.